Erlebnistag für junge Imker

30. November 1999

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Aus dem Leben der Bienen – ein Imker erklärt. Wie kommt der Honig von der Biene ins Honigglas und dann auf ein leckeres Honigbrot oder in den Tee? Dies und vieles mehr kann man am Mittwoch den 4.8.2010 von 10 Uhr bis 12 Uhr erfahren. In den Sommerferien gibt es im Müritzeum für kleine und große Kinder ein abwechslungsreiches Ferienprogramm im NaturErlebnisZentrum in Waren an der Müritz.
Es werden Nisthilfen für Insekten gebaut  und  Ihr erfahrt spannendes über die  Lebensweisen der Bienen.
Treffpunkt: Ist der Eingangsbereich des Müritzeums in Waren
Das Müritzeum  bittet um Voranmeldung unter der  Rufnummer 03991 - 633 68 -21.

Na dann viel Spaß !!

Der Imker

30. November 1999

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Mein Name ist Thomas  und ich bin mit unserer kleinen Imkerei in Groß Kelle in Mecklenburg Vorpommern an der Müritz ansässig.

In unserem Dorf gab es seit den fünfziger Jahren immer ein bis zwei Imker, die zu gleichen Zeit Bienenvölker gehalten haben. Aus Alters- und Gesundheitsgründen haben diese Imker nach und nach ihre Tätigkeit beendet und an Jüngere übergeben.

Ich habe Anfang 2001 von meinem Schwiegervater Bienenvölker und Beuten übernommen und betreibe seitdem dieses schöne und interessante, aber auch sehr arbeitsreiche Hobby. Dabei werde ich von meiner Familie tatkräftig.

Bienen im Winter

30. November 1999

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Honig dient den Bienen auch als eigene Energiequelle, um längere Zeiten auch ohne Nahrung von außen überleben zu können. So muss im Winter im Bienenstock eine Mindesttemperatur der sogenannten Wintertraube von 10 °C gehalten werden, da sonst die Bienen sterben würden. Die Strategie anderer  Insekten wie Wespen, Hummeln oder Hornissen,  besteht dagegen darin, dass das  Volk zum Winter hin abstirbt und nur die  jungen Königinnen in einer Kältestarre überleben. Diese Fähigkeit haben die Honigbienen nicht, deshalb legen Sie dafür  Honigvorräte an. Sie haben einen anderen Stoffwechsel als andere Insekten. Auch bei sehr tiefsten Wintertemperaturen können  Bienen den Honig noch verwerten, da bei der eigenen Wärmeerzeugung, dem Verbrennen im Muskelgewebe, als Abbauprodukte Kohlenstoffdioxid und Wasser entstehen. Das Wasser reicht dann aus, um weiteren Honig zu verflüssigen, also in einen flüssigen, somit wieder verwendbaren Zustand zu bringen. Der Vorteil  im Winter als ganzes Volk zu überleben liegt darin, im Frühjahr  eine hohen Anzahl von Arbeitsbienen zum erneuten Volksaufbau zu haben. Das der Imker dem Bienenvolk die Honigvorräte abnimmt, wirkt sich nur dann nicht nachteilig auf eine erfolgreiche Überwinterung und eine gute Frühjahrsentwicklung des Volks aus, wenn der Imker das Volk nach der Honigentnahme mit einer ausreichenden Menge von Ersatzstoff in Form von Zuckerprodukten wieder gut versorgt.

Honig

30. November 1999

Honig ist ein von Bienen eigentlich zur eigenen Versorgung aus dem Nektar von Blüten erzeugtes natürliches Lebensmittel, das von Imkern gewonnen wird. Honig besteht aus ca. 200 verschiedenen Inhaltsstoffen. Die Zusammensetzung ist je nach Honigsorte ganz unterschiedlich. Der wichtigste Inhaltsstoff ist Fruchtzucker mit 27 bis 44 %, Traubenzucker mit 22 bis 40 % und ca. 18% Wasser. Weitere  Inhaltsstoffe sind andere Zuckerarten, Pollen,  Proteine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Enzyme, Vitamine, sowie Farb- und Aromastoffe. Honig kann flüssig oder aber auch fest  sein. Dies hängt hauptsächlich von dem Verhältnis von Frucht- und Traubenzucker zusammen, abhängig ist die Konsistenz aber auch davon, wie der Honig verarbeitet und gelagert wird.

Müritz-Honig-Blog

30. November 1999

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Willkommen auf unserem Müritz-Honig Blog. Dies ist der erste Artikel. Noch sind wir nicht geübt mit all den tollen Möglichkeiten die so ein Blog bietet. Nach und nach werden wir hier interessante Beiträge zum Thema Honig schreiben. Also seid gespannt und macht mit, wenn Ihr etwas zu diesem Thema beitragen könnt.